| „Räuberfeuer“ wurde als farbenprächtiges
turbulentes Freilicht-Theater inszeniert.
In Mundart, erzählte das Stück die
Geschichte von einem zu Unrecht wegen Mordes verfolgten
Waffenmeisters, der sich auf seiner Flucht zu einer Räuberbande
gesellt.
Zum Hauptmann gewählt, versucht er das Leben
im Lager so gut wie möglich zu organisieren. Dies wird ihm
erschwert, als aus den eigenen Reihen Stimmen gegen ihn laut
werden und ihm die Gerichtsbarkeit dicht auf den Fersen ist.
Zu allem Überfluss gesellt sich zu den
raubeinigen Männern eine Schausteller-Truppe, deren Weibervolk
allerhand Turbulenzen in das Räuberleben bringt. |